Und ich wollte noch Abschied nehmen...

Ganz mit den Worten von Xavier Naidoo verabschiede ich mich nun von diesem Blog, der mir doch ziemlich ans Herz gewachsen ist. Aber das Problem mit den Bildern hat mich wirklich genervt und jetzt werde ich einen neuen Blog beziehen:

 

https://kattiesbooks.wordpress.com/

 

Ich würde mich freuen wenn ihr dort vorbei schauen würdet und mir als Leser weiterhin treu bleibt.

Auf bald...
xoxo

1 Kommentar 30.10.10 14:58, kommentieren

[31 Tage - 31 Bücher] - Tag 7. Wieviele Seiten hat dein aktuelles Buch?

Mein aktuelles Buch ist (immer noch, wie ich zu meiner Schande gestehen muss) Endspiel von Chuck Hogan mit 608 Seiten. Und ich komm einfach nicht weiter =(

Worum geht's? lt. Amazon

Doug MacRay hat mit seinen drei Freunden eine Bank überfallen. Auf der Flucht nehmen sie die Filialleiterin Claire Keesey als Geisel und lassen sie nach kurzer Zeit frei. Aber Doug hat sich in Claire verliebt, und auch der FBI-Agent, der auf ihn Jagd macht, hat ein Auge auf die Zeugin geworfen. Es wird eng um Doug. Mit einem letzten Coup will er sich von seiner kriminellen Vergangenheit befreien und ein neues Leben anfangen.

Wie kam ich zu dem Buch?

Ich hatte das Buch sehr sehr lange Zeit auf meiner Wunschliste stehen. Eigentlich ist es kurz nach Erscheinung auf die Liste gewandert und stand dann da eine längere Zeit rum. Immer wieder hatte ich das Buch in Buchhandlungen in der Hand und ich hab überlegt ob ich es kaufen soll.
Dann, an einem schicksalhaften Tag, fand ich das Buch bei den Mayerschen Taschenbuchtagen und da musste ich natürlich direkt zuschlagen. Wann bekommt man schon mal die Chance ein Buch von seiner Wunschliste für 1,99 € zu bekommen. Zugegeben, bei den Mayerschen TB-Tagen kaufe ich immer sehr sehr viel ein, aber wer kann bei Mängelexemplaren schon nein sagen?
Ich hab wie gesagt, gerade erst etwas mehr als 320 Seiten gelesen und das Buch kann mich einfach nicht fesseln. Ich find es weder spannend noch sonst irgendwie. Ich kann es nichtmal wirklich erklären, ich finde es einfach nur nichtssagend, es ist nicht mal wirklich langweilig, es ist einfach da.
Ob ich ne Rezi dazu schreibe weiß ich noch nicht, irgendwie merk ich gerade, dass mir die Worte fehlen um das Buch richtig zu beschreiben.

 

1 Kommentar 26.10.10 21:13, kommentieren

[Songs of the Day] Bruno Mars & Jason Mraz ft. James Morrison



1 Kommentar 22.10.10 16:22, kommentieren

[31 Tage - 31 Bücher] - Tag 6. Welches Buch sollte deiner Meinung nach jeder gelesen haben?

Das ist mal eine leichte Frage *hihi* Ich bin der festen Überzeugung das wirklich jeder mal die Bücherdiebin von Markus Zusak gelesen haben sollte.
Ein so schönes, fesselndes, herzzerreißendes Buch habe ich lange nicht gelesen und selbst jetzt (2 Jahre nach dem Lesen) muss ich noch oft an Liesel und ihre Geschichte denken und, ja ich gebe es zu, ich bin immer noch ergriffen.
Ich erzähl euch erstmal ein bisschen was zu der Geschichte um die es geht.

Was mich besonders gereizt hat, bzw. was das Buch besonders macht ist zu allererst die Tatsache das die Geschichte aus Sicht des Todes geschrieben ist. Kein Tod wie wir ihn uns alle vorstellen, nein, ein freundlicher undnetter Tod, der die Farben liebt und versucht dem Prozess des Sterbens etwas Gutes abzugewinnen und seine Kunden, die Seelen der Toten, nicht auf beängstigende, sondern auf fröhliche Weise ins Reich der Toten zu entführen. Was ihm nicht immer gelingt, da die Menschen, wie er sagt, einen Widerwillen haben, welcher es ihnen unmöglich macht sich gütlich mit dem Tod zu stellen.

Die Geschichte beginnt damit das der Tod 1939 der neunjährigen Liesel am Grab ihres Bruders begegnet und begleitet fortan ihr Leben als Beobachter. Er berichtet wie sie zu Pflegeeltern kommt, neue Leute kennen lernt und den zweiten Weltkrieg hautnah miterlebt.

Am Ende musste ich wirklich Rotz und Wasser heulen und konnte mich gar nicht mehr beruhigen, so bewegt war ich. Es ist wirklich ein traumhaftes Buch und eigentlich kann man nur hoffen, dass der Tod wirklich so ein liebenswerter Kerl ist.

2 Kommentare 21.10.10 21:29, kommentieren

[Rezension] Mitternachtszirkus 4 - Das Schicksal der Vampire von Darren Shan

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"Mitternachtszirkus 4" enthält die letzten drei Bände von Darren Shans Vampir-Saga:
"Der See der Seelen"
"Der Herr der Schatten"
"Die Söhne des Schicksals"
Der fulminante Abschluss der düsteren Vampir-Saga: Nach unglaublichen Abenteuern kehrt Darren Shan zurück in seine Heimatstadt, wo er vor vielen Jahren im Mitternachtszirkus zum Halbvampir wurde. Doch es warten nicht nur viele Erinnerungen auf ihn, sondern auch sein ehemals bester Freund Steve - der inzwischen zu seinem größten Feind geworden ist. Ein erbitterter Kampf wird nicht nur über Darrens Schicksal, sondern über das der gesamten Menschheit entscheiden ...

Meine Meinung

Lange habe ich auf das Buch und somit auf die Entscheidung wer der Herr der Schatten wird, gewartet und ich kann sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Die letzten 3 Romane der Darren-Shan - Saga waren noch einmal die Krönung zu der vorangegangenen Serie.

Viele Geheimnisse der vorherigen Bände werden aufgedeckt, zum Beispiel die wahre Identität des kleinen Kerls Harkat Smulds. (Im Nachhinein ist es wirklich offensichtlich, nur vorher wäre ich nicht drauf gekommen), trotzdem blieb es spannend bis zum Schluss wo sogar noch eine Verbindung zwischen der Romanfigur Darren Shan und dem Autor Darren Shan aufgebaut wurde.

Mit Enden habe ich immer so meine Probleme, besonders mit Enden von Serien bzw. Reihen, wie ich das auch schon in einem Post vor einem Monat geschrieben hatte. Wenn mich das Ende dann noch nicht so richtig überzeugen kann, bin ich enttäuscht und ich muss zugeben, so gut ich die Bücher auch finde und so sehr ich die Geschichte liebe, das Ende wird dem nicht gerecht.
Mit dem Knalleffekt am Ende hat man sicher nicht gerechnet und wenn man es mal logisch betrachtet und darüber nachdenkt kann man keine andere “Lösung” finden, zumindest ich nicht.
Trotzdem bin ich damit nicht zufrieden.

Abgesehen vom Ende war es mal wieder eine Meisterleistung von Mr. Shan, mit seinen Verstrickungen und seinem Ideenreichtum. Leider ist diese Reise nun für mich vorbei, aber es wird demnächst eine Trilogie über Larten Creepsley erscheinen und sie steht ganz weit oben auf meiner Wunschliste.

Ich kann die gesamte Reihe jedem empfehlen der gute Unterhaltung sucht und dem Fantasygenre im weitesten und Vampiren im engeren Sinne nicht abgeneigt ist und eine neue geheimnisvolle Welt voller Abenteuer und Geheimnisse kennen lernen möchte.

1 Kommentar 20.10.10 18:06, kommentieren

[31 Tage - 31 Bücher] - Tag 5. Welches Genre gehört zu deiner bevorzugten Urlaubslektüre?

Eigentlich kann ich mich da jetzt gerade gar nicht auf ein besonderes Genre festlegen.
Da kommen sicherlich einige Faktoren zusammen, z. B. wohin es gehen wird und was ich da vor habe und vor allem wie ich dorthin komme. Fahre ich nach Holland für einen gemütlichen Urlaub an der See werde ich sicher mehr Bücher mitnehmen können als wenn ich mit dem Flugzeug verreise.
Auf ein Genre würde ich mich aber auch da nicht festlegen. Ich nehme immer das mit was gerade auf meinem SUB ist und auf das ich mich besonders freue. Ich achte jedoch darauf das ich nicht zu viele Bücher aus einem Genre mitnehme, damit ich im Urlaub die Genres auch wechseln kann, falls ich mal keine Lust mehr auf Thriller bzw. Fantasy oder Chick-Lit habe.
Ich denke jeder kennt diese Phasen in denen er sich einfach nicht auf ein Buch einlassen kann weil ihm das Genre nicht liegt. Mir geht es oft so und ich habe ehrlich gesagt Angst das ich mal im Urlaub bin und ich nichts lesen kann, weil ich nicht das richtige dabei habe.

1 Kommentar 20.10.10 14:13, kommentieren

[Rezension] Im Land der Feuerblume von Carla Federico

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Hamburg 1852: Im Hafen begegnen sie sich das erste Mal: die junge abenteuerlustige Elisa, der nachdenkliche Cornelius und ihre Familien, die das Wagnis eines neuen Lebens in Chile eingehen wollen. Jeder erhofft sich etwas anderes von dem Land seiner Träume. Bereits auf dem Schiff, das sie in die ferne neue Heimat bringen soll, entbrennt Elisa in glühender Liebe zu dem oft so melancholischen Cornelius. Doch stets scheint dem Glück des jungen Paares etwas im Wege zu stehen: die unerbittliche Natur, die sie vor immer neue Herausforderungen stellt, aber auch Missgunst und Eifersucht

Meine Meinung

In dem Buch geht es um mehrere Familien die zusammen auf einem Schiff aus Deutschland auswandern und sich in Chile das große Glück erhoffen.
Eine große Rolle spielt Elisa, die zusammen mit ihrem Vater und seiner neuen, eher schwächlichen Frau nach Chile reist.
schon in Hamburg lernt sie den Jungen Poldi kennen, der von einem Passanten als Dieb bezichtigt wird. Schnell entscheidet sie sich dazu dem Jungen zu helfen und verpasst so selbst fast das Schiff.
Nur mit der Hilfe von Cornelius, einem weiteren Auswanderer und dessen Onkel, einem Pastor, werden die beiden von der Polizei frei gelassen und kommen so doch noch rechtzeitig auf dem Schiff an.
Während der langen, harten und mit vielen Krisen bestückten Schiffsfahrt kommen sie schließlich in Chile an, wo sich die Wege der Auswanderer zunächst trennen,

Ich habe ja jetzt schon oft genug erwähnt, das ich mir das Buch nicht selber gekauft habe, sondern das es ein Geschenk war trotzdem hat es mir sehr gut gefallen und bekommt 4,5 von 5 Punkten.
Die Geschichte war wirklich sehr spannend und ich konnte mich kaum losreißen von Elisa und den anderen Auswanderern. Immer wieder hofft man das endlich alles Gut werden würde und trotzdem weiß man das es noch weitere schicksalsschläge geben wird.
Man leidet genau so wie die Protagonisten, freut sich, wenn sie sich freuen und versucht die besten Entscheidungen zu treffen.
Selbst die Verrückte Greta ist einen an manchen Stellen sympathisch, na ja, man sollte viel eher sagen, man hat Mitleid mit ihr.

Ich habe mich jetzt selber noch nicht so extrem mit dem Thema Auswandern im 19ten Jahrhundert auseinandergesetzt, aber ich finde die beschriebenen Szenen sehr realistisch. Die Autroin scheint großen Wert darauf zu legen, das dem Leser klar ist in was für einer harten Zeit die Auswanderer sich damals befanden und wie schwer sie es hatten. Auch wie schwer es für die Ureinwohner war, mit den neuen Mitbürgern und den ihnen entgegengebrachten Vorurteilen umzugehen.

Rückblickend kann ich sagen, dass es ein wirklich guter, spannender Roman über das 19te Jahrhundert war, von dem ich gerne noch mehr gelesen hätte. Wenn man am Ende eines Buches traurig ist, das es vorbei ist, spricht es meiner Meinung nach für das Buch, deswegen kann ich das Buch auch nur weiter empfehlen an Leute die sich ein bisschen für das Thema interessieren oder einfach mal überraschen lassen wollen.

xoxo

P.S. Zitat aus "Im Land der Feuerblume", Seite 780 von Carla Federico
>>Wie es [...] weitergeht - das will ich Ihnen gerne in meinem nächsten Buch verraten.<<
Das lässt mich doch hoffen und ich freue mich jetzt schon, auch wenn ich die Befürchtung habe das es noch ewig dauern wird, bis das Buch endlich erscheint. *gg*

PP.S. Die Stelle [...] in dem Zitat wäre zu spoilerlastig gewesen und deswegen habe ich es einfach mal gekürzt. Ich hoffe damit trete ich jetzt keinem auf den Schlipps. Wer trotzdem den fehlenden Teil wissen möchte, kann sich gerne melden.

1 Kommentar 18.10.10 19:25, kommentieren